Wie der Deutschlandfunk bereits im Dezember 2008 berichtete http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/890190/ wird, fast unbemerkt von der internationalen Öffentlichkeit, in diesen Tagen, seit 2.1.2009, mit dem Bau des angeblich "größten und sicherste" Atomkraftwerks in Europa in der Mitte Europas begonnen: das erste Atomkraftwerk in Weißrussland - also ausgerechnet in dem Land, das von der Katastrophe von "Tschernobyl" am stärksten getroffen wurde.
Gleichzeitig meldete die Tagesschau, dass im Atomlager Asse, laut Gutachten absolut sicher, schon viel früher als bisher bekannt, Wassereinbrüche aufgetreten sind.
Doch "Tschernobyl" ist noch lange nicht vorbei. Die Physik irrt nicht, auch wenn die medizinischen Daten verschwiegen und unterdrückt werden. Darüber muss gesprochen und diskutiert werden. Unsere Politiker sind gefragt, aber auch alle, die um eine Welt ohne atomare Bedrohung besorgt sind und denen es um Menschenrechte und Zivilgesellschaft in Europa geht.
Wie lange versucht unsere Regierung, allen voran Angela Merkel, uns ein X für ein U vorzumachen?
