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Partei sozial gerechter Demokratie • Thema anzeigen - BGE: geschichtliche Entwicklung und aktueller Stand

BGE: geschichtliche Entwicklung und aktueller Stand

Grundsätzliche Diskussionsthemen zum Bedingungslosen Grundeinkommen

BGE: geschichtliche Entwicklung und aktueller Stand

Beitragvon MatthiasDilthey » 25. Oktober 2009, 11:47

Ganz neu ist die Idee des BGE nicht. Schon in der Antike gab es einzelne Philosophen, die eine Beteiligung des Volks an der gemeinsamen Wertschöpfung forderten. Auch die Japaner erheben den Anspruch, vor Urzeiten ein BGE entwickelt und gefordert zu haben.

In jüngerer Zeit forderte der US-Ökonom Milton Friedmann in den 1960er Jahren die Negative Einkommensteuer, die Prof. Helmut Pelzer (Universität Ulm) zur Jahrtausend-Wende in das BGE-Transfergrenzen-Modell umarbeitete und eine prinzipielle Finanzierbarkeit nachwies. Davon abgeleitet wurde dann das BGE-Derivat "solidarisches Bürgergeld" von Dieter Althaus.

Wie BGE-Portal vor kurzer Zeit berichtete, gab es im Umfeld der Grünen um Wolfgang Röhrig bereits 1987 BGE-Aktivitäten, die allerdings im Zuge der Machtübernahme durch die "Realos" eingeschlafen sind.
Bis heute betreibt Röhrig das Archiv Grundeinkommen, das wohl die weltweit größte Literatur- und Textsammlung zum Thema BGE sein dürfte.

Um die Jahrtausend-Wende trieb Prof. Götz W. Werner die Entwicklung seiner großen Steuer-Reform voran. Götz W. Werner und der Steuerfachmann Dr. Benediktus Hardorp entwickelten ein Steuer-System, das ein "emanzipatorisches BGE" beinhaltet und ausschließlich die MwSt. (Mehrwertsteuer) als einzige Steuer nutzt.

Parallel zu Götz Werner entwickelte Matthias Dilthey das Staatsmodell des "Emanzipatorischen Sozialstaats", das ebenfalls ein emanzipatorisches BGE beinhaltet. Diese Entwicklung führte (beginnend 2001) zur Gründung der heutigen Partei sozial gerechter Demokratie (PsgD).
In 2006 trafen Jörg Drescher und Matthias Dilthey zusammen und etablierten das von Jörg Drescher initiierte Projekt pro Mensch: Jovialismus als Plattform gegen den international aufkommenden Neo-Feudalismus.
Die Neo-Feudalismus-Gefahr warnt übrigens auch seit Jahren Rechtsanwalt Dr. Harald Wozniewski zurecht unter dem Begriff Meudalismus an.

2004 gründete sich in Deutschland das Netzwerk Grundeinkommen als Zusammenschluss Linker Protagonisten und der "Grünen Linke". Schnell merkten einige leitende Personen aus dem Netzwerk Grundeinkommen (NWG), dass sich mit dem BGE-Gedanken nicht so einfach Karriere machen lässt und zogen sich zurück.
Katja Kipping ist heute nur noch durch ihren wissenschaftlichen Mitarbeiter Ronald Blaschke in einer Führungsposition beim NWG vertreten. Persönliche Ambitionen zeigte Werner Rätz von Attac, ist heute aber auch nur noch durch seine Partnerin Dagmar Paternoga im Netzwerkrat vertreten.

Freiheit statt Vollbeschäftigung um Dr. Sascha Liebermann und der damaligen, heute in der BGE-Szene kaum mehr auffindbaren Dr. Ute Fischer, haben sowohl regional in Frankfurt, als auch mit soziologischen Gesichtspunkten überregional, noch lange vor Götz Werner, dem emanzipatorischen BGE Anschub gegeben.

Neben dem Basic Income Earth Network (B.I.E.N), das besonders wissenschaftliche Aktivitäten auf internationaler Ebene zum BGE unterstützt, baut Jörg Drescher z.Z. das BGE-Netzwerk BOD für das Gebiet der ehemaligen UDSSR auf.
Auf dieser Internet-Plattform ist auch ein Kurzüberblick der internationalen BGE-Situation zu finden.

Wer über tagespolische Nachrichten zum BGE zeitnah informiert sein möchte, dem kann das BGE-Portal als stets aktuelle Quelle gute Dienste leisten.
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie)
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Re: BGE: geschichtliche Entwicklung und aktueller Stand

Beitragvon MatthiasDilthey » 11. Juni 2012, 12:03

Gaaaanz langsam scheinen auch einige der "etablierten Medien" die Zeichen der Zeit erkannt zu haben. So berichtet unter dem Titel Automatisierungsdividende für alle; Roboter müssen unsere Rente sichern die FAZ am 18.05.2012 Maschinen werden besser als Menschen, in allen Branchen. Eine Revolution bahnt sich an. Doch wir können die Folgen steuern: Wenn uns Roboter und Algorithmen in der Arbeitswelt ersetzen, sollten sie auch unseren Platz als Steuerzahler einnehmen.
Frank Rieger, der Autor des Berichts, stellt schlüssig und gut verständlich die Zeichen der Zeit dar und entwickelt die richtigen Antworten auf die mittlerweile drängenden wirtschaftlichen und sozialen Fragen, die die Roboterisierung aufwirft.
Leider tut Frank Rieger so, als seien diese technologischen Umwälzungen plötzlich und unerwartet über uns hereingebrochen.

Plötzlich gilt Moore’s Law - die Verdopplung der Rechenleistung und die damit einhergehende Explosion an möglicher Funktionalität alle achtzehn Monate - auch für Kameras, Musikabspielgeräte, Fernseher, Telefone, Sensoren aller Art und sogar Autos, die mehr und mehr Computer mit Motor und Rädern sind., schreibt Rieger. Allerdings verschweigt Rieger, dass Gordon Moore sein Gesetz bereits 1965 formulierte und die Gültigkeit weitgehend durch Übereinstimmung mit der Realität seit langem als gesichert angenommen wird. Von "plötzlich" kann also keinesfalls die Rede sein.

Rieger: Die derzeitige Finanzierung unseres Gemeinwesens beruht größtenteils auf der Besteuerung von menschlicher Arbeit und menschlichem Konsum. Dieses Prinzip ist tief in die Fundamente unserer Gesellschaft zementiert [...] Die zunehmende Automatisierung und Flexibilisierung der Produktion führt nun aber zwangsläufig dazu, dass immer weniger Menschen einen regulären Lohn beziehen. Boomt die hiesige Wirtschaft, fällt die Arbeitslosenquote schon lange nicht mehr signifikant. Unsichere, unterbezahlte McJobs machen trotz aller Widerstände den Löwenanteil der angebotenen Arbeitsplätze aus. Die verfügbaren Einkommen sinken, was zu einer Reduktion der Konsumsteueraufkommen führen wird, wenn die Verschuldungsmöglichkeiten der Privathaushalte ausgereizt sind.
Mit der bisherigen Steuerphilosophie kann die nächste Automatisierungswelle daher den sozialen und finanziellen Zusammenbruch von Staat und Gesellschaft innerhalb weniger Jahre verursachen. Die Folgen sind absehbar. Der aufflammende Widerstand gegen umfassende Roboterisierung und Automatisierung würde zu einem allgemeinen wirtschaftlichen Zurückbleiben führen, zu Unternehmensabwanderungen und letztlich zum Verlust der internationalen Konkurrenzfähigkeit. Ein teuflischer Zyklus ohne Ausweg.

Auch diese Erkenntnis ist nicht neu. Letztendlich sind Rieger´s Erkenntnisse nichts anderes als eine Neuformulierung des mittlerweile über 10 Jahre alten Programms der PsgD.

Zitat Rieger: Es ist an der Zeit, dass wir uns über unser Verhältnis zu unseren Maschinen und ihrer Produktivität neu verständigen. Auch das ist bei der PsgD zu lesen. Die Printversion des Programms ist übrigens überschrieben mit Es ist an der Zeit ...
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