Frieden durch soziale Gerechtigkeit

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Frieden durch soziale Gerechtigkeit

Beitragvon MatthiasDilthey » 14. April 2012, 16:47

Liebe Grundeinkommens-Befürworter,

könnt Ihr dem unten stehenden Text zustimmen? Dann klickt bitte auf folgenden Link http://tinyurl.com/cy983ts und unterstützt so unser gemeinsames Anliegen, indem Ihr dem Vorschlag zustimmt.

Vielen Dank!

Matthias Dilthey
Platenstraße 21
91054 Erlangen
Tel.: 09131/29889

Frieden durch soziale Gerechtigkeit
am 05.03.2012 um 22:27 Uhr von Felicitas Coenen erstellt

Eine gerechte Welt ist eine friedliche Welt, national und international. Das Problem: Gerechtigkeit lässt sich nicht per Gesetz "verordnen". Es gibt zu viele unterschiedliche Lebensumstände, die durch Vorschriften nicht erfasst werden können. Der Versuch, dennoch "gerecht" zu sein, führte zu einem Sumpf von Verwaltungsvorschriften z.B. in der Sozialgesetzgebung. Geholfen hat es nicht. Menschen werden von Vorschriften "verwaltet", die nicht zu ihrem Leben passen. Der freie, mündige Bürger wird durch die Bürokratie bevormundet und in seinen Rechten und Freiheiten behindert. Die Sozialgesetzgebung entmündigt die Menschen, sie werden nicht geachtet, sie werden ihrer Würde beraubt, sie werden krank, und können so auch nicht mehr ihre Pflichten gegenüber der Gesellschaft erfüllen.
Sozial gerecht ist ein Grundeinkommen, das an keine Bedingungen geknüpft ist, und das hoch genug ist, dass die Menschen WIRKLICH am LEBEN teilhaben können. Dass sie sich eine Monatskarte des ÖNV leisten können, dass sie an Kultur teilhaben können - von Oper bis Vorträge bis Tanzkurs - dass sie behinderte oder kranke oder alte Angehörige pflegen können ohne zusätzlich Geld verdienen zu müssen. U.v.m. Die Menschen sind dann keine Bittsteller mehr, ein emanzipatorisches (!) BGE ist ein großer Schritt zurück hin "unantastbaren Würde", die die Verfassung garantiert, die im wirklichen Leben jedoch oft mit (gesetzgeberischen und bürokratischen) Füßen getreten wird.
Es geht um NEUE Strukturen, NEUES Denken.


Der Vorschlag wurde folgenden Themen zugeordnet:
Unser Selbstbild
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie)
MatthiasDilthey
 
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