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Partei sozial gerechter Demokratie • Thema anzeigen - Aktueller Bericht zur Lage in der Ukraine

Aktueller Bericht zur Lage in der Ukraine

Forum zu aktuellen außenpolitischen Themen

Aktueller Bericht zur Lage in der Ukraine

Beitragvon MatthiasDilthey » 5. Februar 2014, 17:03

Aktueller Bericht über die Lage in der Ukraine

05. Februar 2014 02:021 Uhr letzte Aktualisierung: 05.02.2014 11:40 Uhr

Autor: Matthias Dilthey für die Redaktion Bügermeinungen


Es ist ein Aufstand des Volkes, das sein Schicksal selbst in die Hand nehmen will. Und es ist beachtlich, wie gut sich alles selbst organisiert hat, berichtet uns unser Informant auf die Frage, worum es bei den Protesten in der Ukraine eigentlich geht.

Er bittet uns, zum besseren Verständnis vorab ein kurzes Video anzusehen:

http://www.youtube.com/watch?v=TJ8RKhD2WYo

Angesicht der massiveren Ausschreitungen stellt Bürgermeinungen ganz spontan die Frage, wie organisiert man sein Leben "in Mitten einer Revolution"?

Antwort: Was das Leben angeht: Wenn ich nicht wüsste, was los ist, und wenn ich nur bei mir in dem Stadtbezirk bliebe, würde ich nicht merken, was passiert. Es ist eigentlich wie immer; in den Läden gibt es alles; Preise sind gleich; Geld-Wert ist relativ stabil; Leute gehen arbeiten, selbst bei den Brennpunkten - ein Freund arbeitet z.B. bei einer Bank und sein Arbeitsplatz liegt im Regierungsviertel.

Bürgermeinungen: Aber wenn alles im Prinzip seinen normalen Gang hat, wo findet dann die Revolution eigentlich statt?

Antwort: In der ganzen Ukraine werden mittlerweile die staatlichen Verwaltungsgebäude belagert oder sind in Hand des Volkes. In Kiew beschränkt sich die Revolution eigentlich auf den Maidan im Zentrum und anliegende Bereiche Richtung Regierungsviertel, also die berüchtigte Hruschevskogo Straße, wo es Zusammenstöße gab. Aber in der Stadt patrouillieren Regierungsgegner, um mögliche Aktivitäten der Sicherheitskräfte zu melden; aber auch, um Provokateure zu stellen und um für Ruhe zu sorgen. Es gab nämlich auch gezielte Einzelübergriffe auf Aktivisten und Journalisten.

Bürgermeinungen: Kommen wir zurück auf die Frage, um was es den Menschen bei den Protesten eigentlich geht und wer sind diese Demonstranten?

Antwort: Die Medienberichterstattung wird von vielen meiner Freunde und Bekannten stark bemängelt - darunter viele Akademiker, die sich mit Osteuropa beschäftigen. Hier zum Beispiel von dem Politologen Andre Härtel, derzeit in Straßburg bei der EU:

Andre Härtel hat geschrieben:Ich habe hier gerade viele Diskussionen mit deutschen und ukrainischen Experten und Freunden, die sich zunehmend über die Berichterstattung auch seriöser deutscher Medien über die Ereignisse in der Ukraine beschweren. Hier entsteht oft der Eindruck, dass es sich bei der Euromaidan-Bewegung inzwischen um eine von radikalen Elementen beherrschte Protestbewegung handelt, die sich von einer schwachen Opposition kaum kontrollieren lässt und einer Staatsführung gegenübersteht, die nun zunehmend Verhandlungsbereitschaft zeigt. Dies ist ein Zerrbild, das entweder aus Unwissenheit über die Region oder gewissen politischen Grundhaltungen heraus entsteht. [ol]
[li] Die zunehmende Gewalt wurde durch die ukrainische Führung selbst herbeigeführt, die sich den Forderungen der Demonstranten noch bis vor kurzem klar verweigert, mit einer Art Notstandsgesetzgebung am 16. Jan. quasi einen Polizeistaat geschaffen und bereits Menschen hat töten lassen.[/li]
[li] Die Beziehung zwischen Opposition und Euromaidan ist schwierig, was aber nicht die Schuld beider Seiten ist. In der Ukraine haben Oppositionsparteien in den letzten Jahren kaum Chancen gehabt, politische Verantwortung zu übernehmen, wurden von einer per Wahlfälschung hergestellten Regierungsmehrheit klar marginalisiert. Derzeit entsteht zudem eine liberale Bürgerbewegung, die sich erst politisch finden und Ihre Positionen mit den bisherigen Oppositionsparteien abstimmen muss.[/li]
[li] Zu guter Letzt, und am Wichtigsten: bei der ukrainischen Führung handelt es sich NICHT um eine semi-autoritäre Regierung, die im Zweifel zu Reformen etc. bereit ist, sondern um ein kriminelles Netzwerk, das sich über Jahre am Staatseigentum bereichert hat und die Freiheitsrechte der Menschen sukzessive beschneidet! Mit diesen Leuten kann man nicht verhandeln![/li]


[i]Es gibt aber auch ganz vernünftige deutsche Artikel, wobei es dabei nicht auf den Herausgeber ankommt, sondern auf den Autor des Artikels.
Andererseits weiß ich von einigen Leuten, dass einige Live-Streams in Deutschland nicht gesehen werden können, weil "GEMA-Verletzung" vorliegen sollen. Das riecht nach Zensur, um sich überhaupt informieren zu können. Denn selbst wenn man die Sprache nicht kann, sprechen Bilder auch so für sich.


Bürgermeinungen: Also geht es Ihrer Meinung nach gar nicht um einen Richtungsentscheid zwischen Moskau und der EU?

Antwort: Es ist ein Irrtum und eine Fehldarstellung deutscher Medien gewesen, dass die Ukrainer revolutionieren, weil das Assoziierungsabkommen plus Freihandelszone mit der EU nicht unterzeichnet wurde. Vielmehr geht es nach meiner Einschätzung um europäische Werte, wie sie selbst in der EU durch die überbordene Bürokratie unter die Räder kam. Die Ukrainer setzen sich für ihre Würde ein und wollen als Menschen und Teil dieser Wertegemeinschaft akzeptiert werden. So sagte z.B. Juri Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, im Deutschlandfunk:

"Ich denke, vor allem haben die Ukrainer heute für die europäischen Werte schon viel ihres Blutes vergossen, und das muss man irgendwie einschätzen und würdigen. Man muss gut verstehen, dass wir eigentlich hier innerhalb der Ukraine sehr für Europa kämpfen."


Bürgermeinungen: Letztendlich möchte die Protestbewegung dann wohl eine Demokratie nach z.B. deutschem Vorbild?

Antwort: Ich war die Tage mehrmals auf dem Maidan und habe die Leute gefragt, wie sie die Zukunft nach der Revolution sehen. Da hörte ich von "Wetsche" (Wikipedia) - einer Art Basisdemokratie, wie sie bei den Ostslawen früher gelebt wurde. Zähle ich das alles zusammen, ist diese Bewegung in der Ukraine für alle bisherigen gelebten Demokratien "gefährlich", weshalb nicht entsprechend berichtet wird.

Die Vorgänge in der Ukraine erinnern ganz Europa, nicht nur die EU, an die grundsätzliche europäische Idee einer humanistischen, pluralistischen und freiheitlichen Wertegemeinschaft!


Bürgermeinungen: Wagen Sie einen Ausblick, wie es mit der Ukraine weiter gehen wird?

Antwort: Früher oder später wird das Regime gestürzt sein, das ist eine Frage der Zeit. Wie es dann wird, ist offen. Das Land hat enorme Probleme zu lösen und die politische Opposition ist eher aus Notwendigkeit für einen Staat vom Volk geduldet, als dass das Volk hinter dieser Opposition steht. Es gibt eine gestärkte Zivilgesellschaft, einige Manifeste und viele Pläne... Wenn es zu Neuwahlen kommt, was den Konflikt lösen sollte, hängt alles davon ab, ob und wie schnell sich diese Vorstellungen aus der Bevölkerung
verwirklichen.

Abschließend: Der größte Bonus ist, dass das Militär nicht hinter dem Regime steht und dass keine "richtigen" Waffen eingesetzt werden. Das wäre dann wirklich Bürgerkrieg mit weit mehr Toten und Verletzten. Es ist schon so heftig genug.


Bürgermeinungen: Vielen Dank für das ausführliche Gespräch und Ihnen alles erdenklich Gute in diesen bewegten und harten Zeiten!

Unser Gesprächspartner lebt und arbeitet seit den frühen 2000er Jahren in der Ukraine und ist einigen Bürgermeinungen-Redakteuren persönlich bekannt.

Quelle: bürgermeinungen.de
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
(Jean-Claude Juncker erklärt seinen EU-Kollegen die Demokratie)
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Re: Aktueller Bericht zur Lage in der Ukraine

Beitragvon MatthiasDilthey » 7. Februar 2014, 00:45

Aktueller Bericht über die Lage in der Ukraine

06. Februar 2014, 23:45 Uhr

Autor: Matthias Dilthey für die Redaktion Bürgermeinungen



"Jetzt ist erstmal Sotschi, aber es passiert politisch auch nichts"

Wie immer zu Zeiten großer gesellschaftlicher Ereignisse kehrt im Vorfeld politisch gespenstische Ruhe ein. Es ist die Zeit der heimlichen Traktierer, der Strippenzieher im Hintergrund und der Taktiker. So sieht es auch unser Informant aus der Ukraine:
"Jetzt ist erstmal Sotschi, aber es passiert politisch auch nichts, so dass der Eindruck entsteht, hier wird auf Zeit gespielt." Doch dieses "Spiel auf Zeit" scheint auch etwas Gutes zu haben. Die Entschleunigung der tagesaktuellen Meldungen gibt den Journalisten, Beobachtern und Analytikern mehr Zeit und auch mehr medialen Raum.
"Eigentlich glaubte ich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis es in der Ukraine ein gutes Ende nimmt, doch langsam bekomme ich Zweifel, da mir die russische Position klar wird. Schon im Dezember gab es Berichte, daß die russische "Intelligenzia" neidisch in die Ukraine schauen würde; jüngst gab es Solidaritäts-Demos für den Maidan in Moskau. Gerüchte besagen, dass die Proteste nach der Olympiade auf Russland übergreifen könnten."

Putin: «Die Ukraine ist kein Staat»

Bürgermeinungen wird auf die Schweizer Zeitung "20 Minuten" verwiesen. Auf einen Artikel, ursprünglich* überschrieben mit «Putins Biker mischen in der Ukraine mit». Mehrere Quellen berichten unabhängig voneinander gegenüber 20 Minuten: «Es werden russische Soldaten in ukrainische Polizeiuniformen gesteckt und nach Kiew entsandt. Es sollen zwei Brigaden von bis zu 10'000 Mann sein. Janukowtisch hat die Gespräche mit der Opposition nur anberaumt, um Zeit zu gewinnen und diese Leute aufbieten zu können.»

Doch nicht nur russische Soldaten mischen in der Ukraine mit. So führt 20 Minuten weiter aus: Auf jeden Fall bemerkenswert: Der Motorradklub Notschniye Volki («Nachtwölfe») will in ostukrainischen Städten «für Ruhe und Ordnung» sorgen. Das zumindest schrieb die russische Fraktion des Klubs auf ihrer Website: «Die Biker haben den Schutz der Städte übernommen. Während 24 Stunden verteidigen sie die Verwaltungsgebäude und die wichtigsten Objekte in Sewastopol, Simferopol, Charkow und Lugansk gegen die Radikalen und Provokateure. Der Leiter des Motorradklubs, Alexander ‹der Chirurg› Saudostanow, hilft aktiv gegen die Kannibalen, die die Unordnung in Kiew veranstalten.»

"Wenn der Bericht von 20 Minuten zutrifft, steht das Verhalten Russlands in krassem Gegensatz zu dem 1994 von den USA, Großbritannien, Russland und der Ukraine unterzeichneten Memorandum", führt unser Informant aus. "In dem Memorandum wurde festgelegt, dass die Ukraine auf ihre Atomwaffen verzichtet und dafür die Garantie für ihre Unabhängigkeit erhält. Sollte sich Russland in der Ukraine derart einmischen, wäre das ein Verstoß gegen die Souveränität der Ukraine."

20 Minuten: Ukraine ein russisches Vorzimmer

Was Putin wirklich über die Ukraine denkt, machte er 2008 gegenüber dem früheren US-Präsidenten George W. Bush deutlich: «Sie verstehen doch, George, dass die Ukraine nicht einmal ein Staat ist. Was ist die Ukraine? Ein Teil ihrer Territorien gehört zu Osteuropa, und ein bedeutender Teil wurde ihr von uns geschenkt!» Die Worte verdeutlichen: In der Wahrnehmung Russlands ist die Ukraine bis heute ein russisches Vorzimmer zum Westen geblieben.

Wir sind wohl sehr kleine Lichter!

Unser Informant verabschiedet sich mit einer wohl sehr realistischen Einschätzung: "Das ist gerade eine Größenordnung, wo wir wohl sehr kleine Lichter sind. Bin ja kein so großer Freund von Panik und Gerüchte-streuen, nur soviel: wirklich "entspannt" schaue ich dem nicht zu.

Hoffen wir das Beste... Liebe Grüße aus Kiew


*Seit 06.02.2014, 19:26 Uhr: Schickt Putin heimlich Soldaten in die Ukraine?


Quelle: Portal Bürgermeinungen
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.”
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